Beim Athletikwettkampf powered by Tiroler Wasserkraft stellten sich die Nachwuchsrodler:innen der Jugendklassen D, C und B einem vielseitigen Testprogramm. Im Mittelpunkt standen Kraft, Schnelligkeit, Koordination und die individuelle Leistungsentwicklung.
(Innsbruck/Tirol) Zwei Wettkampftage, zahlreiche Stationen und jede Menge Einsatz: Am Wochenende des 10. und 11. Oktober absolvierte der Kunstbahn-Nachwuchs seinen traditionellen Athletikwettkampf.
Das Testprogramm umfasste allgemeine athletische ebenso wie rodelspezifische Übungen. Vom Sprint über den Standweitsprung und den Hürden-Bumeranglauf bis zu Kraft- und Beweglichkeitstests waren unterschiedliche körperliche Fähigkeiten gefragt. Auch Übungen am Rollbrett gehörten zum Programm.
Der Athletikwettkampf findet zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, statt. Die dabei erhobenen Werte ermöglichen es, die körperliche Entwicklung der jungen Athlet:innen über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Für Nachwuchskoordinatorin Sandra Lembert sind diese Vergleiche ein wesentlicher Bestandteil der Trainingsplanung: „Die Ergebnisse sind für uns Trainer enorm wichtig. Wir sehen, welche Fortschritte die Sportlerinnen und Sportler gemacht haben und in welchen Bereichen wir im Training noch gezielter arbeiten müssen“, erklärt Lembert.
Für die jungen Sportler:innen stand neben der sportlichen Herausforderung auch der Wettkampfgedanke im Vordergrund. An den einzelnen Stationen wurde um Sekunden, Zentimeter und Punkte gekämpft. Zusätzliche Motivation boten die Preise, die im Anschluss an die Bewerbe vergeben wurden.
Ergebnisse der Jugend C und B
Klasse | 1. Platz | 2. Platz | 3. Platz |
Jugend C weiblich | Matilda Probst (225 P.) | Malia Schilp (214 P.) | Lea Hammer (209 P.) |
Jugend C männlich | Vincent Wörz (283 P.) | Tobias Eigentler (255 P.) | Finn Richter (234 P.) |
Jugend B weiblich | Ida Klotzbücher (333 P.) | Leni Neubauer (326 P.) | Johanna Eigentler (317 P.) |
Jugend B männlich | Lorenz Kienast (314 P.) | Vitus Hörhager (294 P.) | Elias Neyer (288 P.) |
Ein Dank gilt der TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG, die den Athletikwettkampf als Partner unterstützt.






