Für sehr viele ist das globale Laufspektakel längst zur Herzensangelegenheit geworden, so auch für die heimischen Top-Rodler:innen, die am vergangen Sonntag einmal mehr mit Begeisterung auf´s Tempo drückten. Jeder Meter und der olympische Gedanke zählen, der sportliche Ehrgeiz hatte unglaubliche Zahlen zur Folge: bei den Männern setzte sich weltweit der Japaner Jo Fukuda bei seinem App-Run mit 78,95 km durch, bei den Damen spulte Mikky Keetels aus den Niederlanden mit 66,24 km die größte Distanz zurück. Die Spitzen von Rodel Austria ließen sich ebenfalls nicht lumpen, schrieben Großteils zweistellig an. Juri Gatt wurde erst nach über 23 km vom Catcher Car geschnappt, Wolfgang Kindl spulte 19 km ab, Yannick Müller kam auf 18, Riccardo Schöpf auf 17,5 km. Christian Eigentler, der in seiner Rolle als Cheftrainer mit gutem Beispiel voranlief, steuerte 12,3 km bei. Unterm Strich war es einmal mehr ein bewegender, gemeinschaftlicher und verbindender Event, wo jede einzelne Schritt Hoffnung und ein Muskelkater Sinn macht.
EIN LAUF FÜR ALLE FÄLLE

