Der Teddybärencup gehört seit Jahren zu den fixen Startbewerben im Nachwuchsrodeln. Für 22 Athleten und Athletinnen desd österreichischen Rodelnachwuchs bot die 27. Auflage in Meransen (ITA) noch einmal eine gute Gelegenheit, Abläufe am Start unter Wettkampfbedingungen zu festigen.
(Meransen/ITA) Noch einmal volle Konzentration am Start: Beim 27. Internationalen Teddybärencup in Meransen (ITA) stand für den österreichischen Rodelnachwuchs die technische Präzision im Mittelpunkt. 22 Nachwuchsathleten und -athletinnen des Österreichischen Rodelverbandes waren beim klassischen Startwettkampf im Einsatz, insgesamt nahmen 64 Kinder teil.
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: drei Starts, die zwei schnelleren Zeiten werden gewertet. Gefahren wurde in den Klassen Jugend E bis Jugend B (Jahrgänge 2022 bis 2012), getrennt nach weiblich und männlich. Für viele der Jüngsten bedeutet das: wiederholen, stabilisieren, unter Wettkampfbedingungen abrufen.
Für die österreichische Gruppe war der Bewerb vor allem eine technische Standortbestimmung am Start. „Jede und jeder hatte drei Versuche. Es geht darum, den komplexen Ablauf am Start unter Wettkampfbedingungen zu üben und Abläufe zu festigen“, erklärt Nachwuchskoordinatorin Sandra Lembert. Trainerin Veronika Halder ergänzt: „Alle Kinder haben ihre Starts konzentriert umgesetzt. Die Siegerehrung war ein schöner Abschluss des Tages.“
Die drei Erstplatzierten jeder Kategorie erhielten bei der Siegerehrung den traditionellen Teddybären, alle weiteren Platzierten ein kleines Präsent. Mit dem Internationalen Startwettkampf am 7. März in Meransen folgt noch ein letzter Bewerb auf dem Eis.
Klassensiegerinnen und -sieger
Jugend E (2018 und jünger)
Weiblich: Tamina Mair (ASV Gitschberg) – 10,57
Männlich: Paul Rieder (ASV Gitschberg) – 10,80
Jugend D (2016–2017)
Weiblich: Emmi Plank (ASV Gitschberg) – 10,54
Männlich: Timo Plank (ASV Gitschberg) – 10,27
Jugend C (2014–2015)
Weiblich: Ida Klotzbücher (SV Rinn) – 10,02
Männlich: Dennis Mair (ASV Gitschberg) – 10,15
Jugend B (2012–2013)
Weiblich: Elena Eigentler (Turnerschaft Innsbruck) – 9,86
Männlich: Moritz Granig (SV Rinn) – 9,71





